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Die acht Trigramme oder Urbilder des I Ging (Yijing)
Die acht Trigramm-Urbilder wurden von den Alten der antiken Zeit als symbolische Analogien der Natur,- Himmels- und Seelenbewegungen aufgestellt. Sie erkannten die Natur des Göttlichen in der Dreiheit des Lebendigen, die Aufteilung des geistigen Kosmos in acht Erscheinungsformen, weshalb sie als dynamische Grundmuster des Ordnungsprinzips in der Außen- und der Innenwelt gesehen werden. Ich bezeichne die acht Trigramme als „archetypische Grundbausteine des bewegten Weltgebäudes", das sich uns im I Ging (Yijing) in den Themenbildern der vierundsechzig Hexagramme zeigt.
Die acht Trigramme des I Ging sind:
• Qian – Der Himmel – Das Schöpferische (Lesen)
• Kun – Die Erde - Das Empfangende (Lesen)
• Sun – Der Wind - Das Sanfte
• Dschen – Der Donner – Das Erschütternde
• Li – Das Feuer – Das Haftende
• Kan – Das Wasser – Das Abgründige
• Dui – Der See – Das Heitere
• Gen – Der Berg – Das Stillehaltende
Einige der elementaren Attribute die mit ihnen in Verbindung gebracht werden, erfahren Sie durch anklicken von "Lesen".
Anmerkung: Wir wollen auf unseren Internet-Seiten keine Lerninhalte vermitteln, sondern lediglich Anregungen zur weiteren Vertiefung geben. Deshalb beschränken wir uns auf die einfache Darstellung grundlegender Details, die das Strukturprinzip des Yijing betreffen.
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