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René van Osten
Das Zeitfenster 2009
Bescheidenheit als
Reifewert und korrektive
Verhältnisangleichung
Studie und zeitthematische Analyse durch das
I-Ging-Zeichen Hexagramm 15 – Die Bescheidenheit
Erscheinungsdatum: 15.01.2009
ZhanDao Edition
Umfang: 72 Seiten
Mit vielen Grafiken und farbigen Abbildungen
Preis 16.90,-
ISBN 978-3-9811863-1-4
Hier vorbestellen: edition@zhandao.de
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Hauptinhalt
Das Zeitfenster 2009
Eine bildhafte und lebendige Analyse herrschender Zeitbedingungen und eine zeitlose Studie zum sozialen Kernwert menschlicher Begegnung zugleich.
Dieses, in Zukunft regelmäßig erscheinende Studienbüchlein, ist nicht auf Prophezeiung ausgelegt, sondern zeigt die Zeitdynamik als Widerspiegelung grundgegebener Wechselbilder, zu denen sich der Mensch in individueller Resonanz befindet. Zeitfenster eröffnen Blickwinkel in das Verlaufsmuster der Raum/Zeit-Bewegungen und damit in ganz bestimmte regulative Gleichgewichtsmechanismen, durch die sich Leben als Ergebnis von „virtueller Bedingung und materieller Erscheinung“ definiert.
„Nicht alles ist zu jeder Zeit möglich, aber das Mögliche zeigt sich in Zeit“, was deutlich macht, dass die Themen des Menschen die Themen der spezifischen Eingebundenheit in das Wandlungsband einer Periode des Daseins sind.
Eine solche zeitthematische Analyse globaler Bedingungen durch den Strichcode der Trigramme und Hexagramme des I Ging (Yijing) gewährt einen tiefen Blick in das Fließmuster der programmatischen Kraft im Jahr 2009, zumal sie als farbige, mehrdimensionale Schicht-für-Schicht-Analyse aufbereitet ist.
Das Yin/Yang-Muster des Hexagrammcodes von H 15, der Bescheidenheit im Jahr 2009 zeigt eindeutige Tendenzen zum Abschwung, zum Abschmelzen des Übermäßigen und dem gleichzeitigen Auffüllen des Zukurzgekommenen. Der Talgrund des Mangels wird mit „Haben“ befüllt, was zur übergeordneten Beschreibung der Verhältnisangleichung zwischen Ich und Umwelt oder Ich und der Andere führt. Sich zu bescheiden als reifer Haltungswert und dienstbare Kraft am Großen Werk des Lebens als solches oder eine Korrekturerfahrung des „Zurück zur gesunden Sozialnorm“: auf jeden Fall ein Ausgleich der Extreme und ein Rückpendeln auf das Zufriedenheitsmaß der Gerechtigkeit, die dem übersatten Hamstercharakter die (zwangs-) geöffnete Hand des Abgebens ins Gewissen schreibt.
Eine präzise Darlegung der herrschenden Situation, deren Verlaufsmuster und vor allem auch der Haltungen, die der Mensch dazu einnehmen sollte.